Kaunos
Nach Kaunos zu den Pferden
Nach dem Besuch von Kaunos ist es nicht weit, auf die Pferde zu steigen. Von den Theatertreppen hinunter zu gehen und gleich zwei Stunden lang den See hinunterzuqueren, ist etwas anstrengend; Stein, Sonne, dann Pferde. Die Beine sind schon müde, das Wasser ist weniger, die Mütze ist feucht. An dem Tag ist die Manege anstrengend, am nächsten Tag ist der See schöner. „Wenn wir schon hier sind, machen wir die beiden“ – auf dem Feld schwindet die Eifer.
Morgen von der Fähre die Gräber sehen, am Nachmittag das Grabmal, am anderen Tag weiter – oder Grabmal am Morgen, am Nachmittag kurzer Einstieg. Beides ist die gleiche Sache der Halbinsel Çandır. Für die Geschichte Kaunos-Schrift, für den Kalender drei Tage. Die Öffnungszeiten und der Eintritt ins Grabmal sind Sache des Grabmals selbst; der Übergang zur Farm ist separat, ein kurzer Weg.
Wenn du es nicht schaffst, dann lass es sein. Schließe die Tür hinter dir. Wenn du es nicht schaffst, dann lass es sein. Schließe die Tür hinter dir. Wenn du es nicht schaffst, dann lass es sein. Schließe die Tür hinter dir. Wenn du es nicht schaffst, dann lass es sein. Schließe die Tür hinter dir. Atten sind da, sie fliehen nicht. Der "jetzt"-Druck ist das, was hier am wenigsten passt.
Wenn Sie den Ort sehen möchten, können Sie die Karte ansehen.
Wenn Sie kommen möchten, schreiben Sie uns per WhatsApp: 0532 300 11 21. Der Tag, den Sie im Sinn haben, reicht zum Anfang.